WOLFGANG HOPPE
 
Rechtsanwalt - Notar

Als Notar im Bezirk des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main mit dem Amtssitz in Eschborn bestellt, können Sie mich mit sämtlichen notariellen Tätigkeiten beauftragen.

Setzen Sie sich hierzu bitte telefonisch mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder mir in Verbindung - wir erklären Ihnen gerne, welche Informationen wir zur Vorbereitung benötigen und erläutern Ihnen den Ablauf.

Im Immobilienrecht ist die Mitwirkung eines Notars u.a. erforderlich bei

  • dem Verkauf von Immobilien (Eigentumswohnungen und Häusern) sowie Grundstücken,
  • Bildung von Wohnungseigentum,
  • Bauträgervertrag,
  • Belastung von Grundstücken mit Grundpfandrechten, 
  • Überlassungsverträgen (vorweggenommene Erbfolge).

Im Handels- und Gesellschaftsrecht ist die notarielle Mitwirkung beispielsweise erforderlich bei

  • Handelsregisteranmeldungen für Einzelkaufleute, offene Handelsgesellschaft (OHG) und Kommanditgesellschaft (KG),
  • GmbH-Gründung, Übertragung von Geschäftsanteilen, Satzungsänderungen, Handelsregisteranmeldungen,
  • Gründung von Unternehmergesellschaften (UG haftungsbeschränkt) Übertragung von Anteilen an einer UG, Satzungsänderungen, Handelsregisteranmeldungen,
  • Gründung von Aktiengesellschaften, Satzungsänderungen, Anmeldung bei dem Handelsregister, Protkollierung einer Hauptversammlung,
  • Umwandlungs- und Verschmelzungsverträgen,
  • Gründung von Vereinen, Satzungsänderungen.

Im Familienrecht bei

  • Adoptionsverfahren,
  • Eheverträgen und Scheidungsvereinbarungen.

Im Erbrecht u.a. bei

  • Erbverträgen; 
  • der Errichtung eines notariellen Testamentes;
  • auch einen Antrag auf Erteilung eines Erbscheines können Sie von einem Notar beurkunden lassen. 

Auch im Bereich der

  • Vorsorgevollmachten, Patienten- und Betreuungsverfügungen

kann eine notarielle Beurkundung erfolgen. Die notariell beurkundete Alters- und Vorsorgevollmacht ermöglicht auch Verfügungen über Grundbesitz und muss von den Banken und Kreditinstituten anerkannt werden.

Notarielle Tätigkeiten sind nach den Regelungen des Gerichts- und Notarkostengesetzes (GNotKG) abzurechnen. Einen ersten Überblick über die Regelungen des GNotKG einschließlich Berechnungsbeispielen finden Sie auf der Homepage der Bundesnotarkammer (BNotK).